Printed fromChabadBremen.de
  • Willkommen
Über uns
Als dynamische und offene Plattform für Kultur, Leben und Traditionen des Judentums möchten wir das Leben in Bremen bereichern. Besonders wichtig ist es uns, interessierten Menschen einen Einblick in unsere Traditionen zu geben und so ein engagierter Dialogpartner zu sein.

Mit verschiedenen Veranstaltungen und vielfältigen Angeboten für jedes Alter bieten wir ein breites Spektrum zum Austausch mit dem Judentum an. Unsere Arbeit gliedert sich in vier Bereiche: Bildung, Ferien- und Freizeitprogramme für Kinder und Jugendliche, Solidaritätsangebote für Bedürftige sowie kulturelle und religiöse Traditionen.
Erfahren Sie mehr
wöchentliches Magazin
Warum fordert der Prophet Elischa die verzweifelte Frau auf, leere Krüge zu holen und sie mit Öl zu füllen?
„Ein Menschenleben zu nehmen, ist absolut tabu. Wie hätte Abraham bereit sein können, seinen eigenen Sohn kaltblütig zu töten? Was macht es schon, dass G‑tt es ihm befohlen hat – das ist keine Entschuldigung!“
Die Bewohner von Sodom und Gomorra waren sowohl vor als auch nach Abrahams Beschneidung schlimme Sünder. War es reiner Zufall, dass Sodom und Gomorra unmittelbar nach Abrahams Beschneidung zerstört wurden? Ich glaube nicht.
In der dieswöchtigen Sidra berichtet die Tora (Genesis 18, 1-2) das folgende: "G-tt enthüllte sich ihm (Abraham) im Haine von Mamre, als er (Abraham) am Eingang seines Zeltes in der Tageshitze saß.
weiterlesen »
Jüdische Geschichte
15. Cheschwan 5787
Jüdische Geschichte